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Studienreise Südpeloponnes

Highlights Südpeloponnes

Im Sommer 2017 bereiste ich Lakonien und Mani auf der Suche nach schönen Stränden, Plätzen und Ortschaften, gemütlichen Tavernen mit guter Küche sowie kleinen, feinen Unterkünften. Über Lato Reisen habe ich eine Unterkunft gewählt, von wo aus ich den 2ten und 3ten Finger des Peloponnes gut in Form von Tagesausflügen erkunden konnte.

Niriides Villas/Selinitsa Beach, Gythio

Es ist eine überschaubare Anlage direkt am Strand, die sich in privater Hand befindet. Die Villas wurden in unterschiedlichen Größen erbaut, so dass 2 bis maximal 5 Personen untergebracht werden können. Auffallend ist die einfache aber ausgewählte, einladende und gepflegte Einrichtung mit sehr schönen Gemälden von Künstlern aus der Region. Was diese Anlage so besonders macht ist die persönliche Betreuung der Gäste. Jenny, die gute Seele des Hauses, steht rund um die Uhr für Fragen, Anliegen und Wünsche zur Verfügung. Von ihr habe ich auch einige Tipps für Ausflüge in die Umgebung erhalten.

http://www.niriidesvillas.gr/

Ich freue mich Ihnen nachstehend meine Highlights vorzustellen.

Reisebericht Südpeloponnes

 

Studienreise Südpeloponnes

1 – Gythio, Selinitsa Beach (Sandstrand)

Selinitsa Beach liegt von Gythio aus kommend Richtung Skala. Am Weg dorthin befinden sich auch die Niriides Villas, so wie das im Sommer 2016 eröffnete Mareggio mit exklusiven Appartements und das Hotel Aktaion. Das Aktaion verfügt über einen schönen Pool, der gegen Konsumation im Restaurant auch von hausfremden Gästen benutzt werden darf. #finde ich top#. Die Unterkünfte sind beschildert und leicht zu finden. www.mareggiosuites.gr, www.aktaion-resort.com

Ein Stückchen weiter liegt sich ein verlassenes Hotel. Eine große Anlage die in den 60er Jahren in die Felsen reingebaut wurde und nach Übernahme durch eine Bank in den späten 70ern, so wie es war, geschlossen wurde. Insbesondere das imposante Restaurant mit traumhaften Ausblick auf Gythio zieht immer wieder Touristen an #spuky#betreten verboten#reizvoll# Ein paar Kurven weiter wird man vom Anblick des am Strand liegenden riesigen Schiffswracks Dimitros“ überrascht. Eine Legende über das Schiff besagt, dass es sich um ein Schmugglerschiff handelt, das 1981 hier gestrandet ist. Ob das allerdings stimmt….

Dieser Strandabschnitt ist leicht mit dem Auto zugänglich und ist an den Wochenenden recht überlaufen. Direkt am Strand befindet sich die sehr gepflegte Taverne Glyfada, die neben guter Küche auch Strandliegen und Duschmöglichkeiten anbietet. www.glyfadabeachbar.gr

Besonders empfehlenswert ist die Taverne o Nikos, die auf Höhe des Wracks von Gythio kommend auf der linken Seite, aber leider nicht am Strand, liegt. Das Essen ist ausgezeichnet und so wird das Restaurant an den Wochenenden vor allem von den Einheimischen besucht. Wer Gelsen, Wespen und Fliegen beim Essen störend findet, meidet diese Taverne. O Nikos liefert seine Speisen aber auch in die Niriides Villas.

 

Studienreise Südpeloponnes

2 – Kokkala Beach (Steinstrand)

Von Gythio kommend die Straße Richtung Areopolis nehmen, dann dem Hinweisschild Skoutari folgen. Danach ist Kokalla auch angeschrieben. Circa 45 Minuten Fahrzeit.

Den ersten Eindruck den man hier gewinnt ist fast einschüchternd, denn ein verheerendes Feuer im Juni 2017 hat hier gewütet und weite Landstriche zerstört. Einige Häuser sind den Flammen zum Opfer gefallen und es hat mich nachdenklich gestimmt zu hören, dass das Feuer gelegt wurde. Ein Einheimischer erzählt mir, dass es an diesem Tag sehr, sehr windig war und sich das Feuer so rasend schnell ausgebreitet hat, die Flammen schlugen so hoch, dass sie weit in die Lande sichtbar waren. Auch wenn die Landschaft hier in Mitleidenschaft gezogen wurde, die wilde Schönheit der Mani ist trotzdem sichtbar. Der Weg führt weiter nach Kotronas, hier wirkt das Bild der verbrannten Landschaft und des entzückenden kleinen Hafens mit Sandstrand und klarem Wasser schon fast bizarr. 2 Tavernen laden zum Verweilen ein. Weiter geht es Richtung Kokkala, vorbei an der archäologischen Stätte von Kournou. Ich lege noch einen kurzen Stopp ein, um das Resort Aegila zu besuchen. Unerwartet ragen die zwei Wohntürme des Resort aus der steilen Felswand hervor. Das Hotel reicht über 4 Stockwerke und ist im traditionellen Stil der Mani aus Stein erbaut. Es verfügt über 2 Pools und einen Meerzugang #sehr speziell, #sehr schön. www.aegilaresort.gr

Die kleine Bucht am Ende von Kokalla gelegen besticht mit glasklarem, erfrischendem Wasser. . Es lohnt sich hier zu verweilen und die gegrillten Sardinen in der Taverne Marathos zu probieren – aber Achtung: hier geht es noch sehr gemütlich zu. Bis alle Speisen dann auf dem Tisch stehen, kann es schon mal 45 Minuten dauern.

 

3 – ElStudienreise Südpeloponnesafonisis, Simos Beach (Sandstrand),
rund 2 Std. Fahrzeit

Von Gythio aus nehme ich die Straße Richtung Skala, der E 86 Richtung Molai entlang und halte mich dann Richtung Neapoli, den Richtungsschildern nach Elafonisos folgend. Die Kosten für die 10 minütige Überfahrt mit der Fähre sind überschaubar (Auto € 10, Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren € 1, Kinder bis 6 Jahre € 0,50). Die Fähre geht alle 30 Minuten, sicherheitshalber aber unter www.elafonisosferries.gr checken.

Nur eine kurze Überfahrt mit der Fähre trennt Elafonisos vom Festland dem Hafen von Vegafia, 6km nördlich von Neapoli. Schon während der Anfahrt zieht einen der Charme von Elafonisos Stadt, zugleich auch die einzige Stadt auf der Insel, in seinen Bann. Die Stadt liegt unmittelbar am Meer und strahlt einen mit den vielen kleinen, weißen Häusern entgegen.

Hauptanziehungspunkt auf Elafonisos ist der Simos Beach. Dieser Strand mit seinen Dünen und feinem Sand erinnert an die Südsee. Die Bucht erstreckt sich über gut 2 km und das Wasser gibt sich dort in kaum zu beschreibenden Farben. Leider ist keine Duschmöglichkeit vorhanden.

Wer vor der Rückfahrt noch gerne essen möchte, besucht eine Taverne am Hafen. Es empfiehlt sich in den Hafen hinein zu gehen und sich nicht gleich in der ersten niederzulassen. Essen war hier eher enttäuschend.

 

Studienreise Südpeloponnes

4 Skoutari Beach (Sandstrand),
Fahrzeit ca. 20 Minuten

Skoutari Bay ist eine große, schöne Bucht mit mehreren Strandabschnitten. Empfehlenswert ist der letzte Abschnitt, direkt bei der Ortschaft Skoutari. Das kleine Fischerdorf Skoutari liegt am Anfang der südlichen Mani. Gebäude aus Naturstein und enge Gassen prägen das Ortsbild. Skoutari Beach ist wegen seines feinen Sandes und seiner kinderfreundlich geringen Wassertiefe weithin bekannt. Ein wirklicher sehr schöner Sandstrand mit einer alten Kirche und 2 Tavernen direkt am Strand. Die Taverne To Akrogiali ist eine ausgezeichnete Fischtaverne, sehr gepflegt und sehr liebevoll gestaltet. Die kleine Taverne daneben, wirkt etwas rustikaler, dafür stecken beim Essen die Füße im Sand J. Leider gibt es hier keine Duschmöglichkeit. Wer aber in der Fischtaverne isst, darf auf Nachfrage den Wasserschlauch im Innenhof benutzen.

Auch hier ist die Landschaft von dem Waldbrand geprägt, trotzdem sehr empfehlenswert!

 

Studienreise Südpeloponnes

5 – Elea, Viandini Beach (Sandstrand),
Fahrzeit ca. 45 Minuten

Ich fahre via E 86, der Schnellstraße Richtung Skala entlang, halte mich dort rechts und fahre quasi am Ort außen vorbei, weiter Richtung Molai. In Molai rechts Richtung Pakia abbiegen (Straße geht steil bergauf), dann kommt nochmal ein Hinweisschild nach Pakia, unmittelbar danach gleich links in die winzig kleine Gasse abbiegen. Weiter Richtung Elea, in Elea der steilen Straße links hinauf folgen und ab da den Hinweisschildern Viandini (Achtung auf Griechisch angeschrieben) folgen.

Viandini Beach, ist eine entzückende kleine Bucht mit Schirmen und Strandbetten ohne Gebühr, wenn in der angrenzenden Taverne etwas konsumiert wird. Es wird auch ein Beach Service angeboten, sowohl die Inhaber als auch die Mitarbeiter sind sehr freundlich und die Küche ist ausgezeichnet! #Wohlfühlfaktor ist groß

 

6 Limeni (Felsenstrand),
Fahrzeit ca. 30 Minuten

Studienreise Südpeloponnes

Entlang der Hafenpromenade von Gythio folge ich der Straße Richtung Mavrouni, dann weiter Richtung Areopolis. Dort angekommen, biege ich scharf rechts ab und folge der Straße abwärts nach Limeni. Limeni ist eine entzückende kleine Küstenortschaft an der südlichen Mani, unterhalb von Areopolis. Der ehemalige Hafen von Areopolis hat sich heute zu einem attraktiven Ausflugsziel entwickelt. Die alten Turmhäuser wurden restauriert und es wird immer noch gehämmert. Limeni ist eine kleine Ansammlung von Steinhäusern direkt am Meer. Entlang der Steinküste befinden sich exklusive Appartements, Studios und Tavernen. Aber Achtung die Taverne Takis to Limeni gilt es zu vermeiden, wenn man sich willkommen fühlen möchte. Der Inhaber und seine Bediensteten habe ich als sehr unfreundlich und arrogant empfunden, da vergeht der Appetit. Ich empfehle die Taverne To Magazaki Tis Theodoras, die gleich am Ortsanfang links liegt. Dort ein Stückchen weiter befindet sich die neue Wassersportschule Mani Water Sports mit Steg in das türkise Wasser. Dort können neben Tretbooten auch kleine Segelboote, Kayaks und SUP ausgeborgt werden. Der Inhaber ist besonders sympathisch und sehr freundlich. Eine Stunde Stand up Paddling kostet hier € 25. Am Weg zurück nach Limeni befindet sich der öffentliche Strand, der aus zwei Stufenabgänge ins Meer besteht, dazwischen befindet sich eine überdachte Laube. Gleich angrenzend befindet sich die feine, traditionelle Taverne To Magazaki Tis Theodoras, die Köstlichkeiten aus der Region anbietet.
Etwas schicker und trendiger ist das Teloneio, Restaurant und Cafe-Bar, hier sind sie ebenfalls sehr freundlich und die Atmosphäre hier lädt ein, es sich gemütlich zu machen und dem Treiben der Menschen im Wasser zuzuschauen. Etwas schicker und trendiger ist das Teloneio, Restaurant und Café-Bar, hier sind sie ebenfalls sehr freundlich und die Atmosphäre hier lädt ein, es sich gemütlich zu machen und dem Treiben der Menschen im Wasser zuzuschauen.

 

Studienreise Südpeloponnes

7 Neo Itilo Beach (Sandstrand)

Nach Limeni liegt der rund 400m lange Sand- und Kiesstrand von Neo Itilo. Hier findet man Liegen und Sonnenschirme gegen Gebühr und Duschmöglichkeit. Gleich am Anfang des Strandes befinden sich zwei nette Tavernen. Black Pirate Fish Tavern und Paradosiaki Taverna Karavopetra www.karavopetra.gr. In letzterer habe ich gegessen, das Essen war in Ordnung und das Service sehr, sehr freundlich, das Ambiente war toll!

Am Ende dieser Straße befindet sich das Hotel Itilo, dort kann ebenfalls gegen eine Gebühr von € 5,- der Pool benutzt werden.

Limeni, Neo Itilo und Areopolis eignen sich gut mit dem Besuch der Tropfsteinhöhlen von Pirgos Dirou zu kombinieren. 10 km südlich von Areopolis in der Region Lakonien liegen die Unterwasserhöhlen von Pirgos Dirou. Laut griechischen Aussagen ist sie die schönste Tropfsteinhöhle Europas. In einer halbstündigen Bootsfahrt gleitet man leise durch die Höhlen, vorbei an beeindruckend ausgeleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten. Das Deckengewölbe reicht dabei teilweise so tief nach unten, dass sich im Boot noch tief abgeduckt werden muss. In dieser “Unterwelt” wurden zahlreiche prähistorische Funde und auch menschliche Knochen entdeckt, sodass davon ausgegangen wird, dass die Höhlen in früherer Zeit besiedelt waren. So wurden in der Höhle versteinerte Knochen von Panthern, Hyänen, Löwen, Hirschen und Mardern sowie der größte Fund an Flusspferden in Europa entdeckt.

Den Bootsführer zu Beginn der Führung bitten, Erklärungen auch in Englisch abzugeben!!

 

Studienreise Südpeloponnes

8 Kap Matapan/Tenaro
(das Ende der Welt)

Wer sich an die südlichste Spitze der Mani verirrt, ist auf dem Weg zum“ Ende der Welt“, dem Kap Matapan oder Tenaro, wie es früher hieß. Etwa 2km von Vathia zweigt rechts eine geteerte Straße ab und führt oberhalb der Künste nach Mianes. 500m nach dieser Abzweigung geht es links ab. Von hier aus sind es noch 2,3 km auf gut geteerter Piste bis Kokinogia, der südlichsten Ansiedlung der Mani. Die Straße endet unterhalb der wenigen Häuser an einer Bucht. Hier am besten das Auto parken, Hin- und Rückweg ohne Pause ca. 1,5 Stunden. Es geht hinab zu einer einladenden, kleinen Kiesbucht mit einem schattenspendenden Baum – ein herrlicher Badeplatz bei der Rückkehr. Interessant ist das völlig ungeschützte alte Bodenmosaik das bald darauf folgt. Ein schöner Trampelpfad führt über den Rücken des abfallenden Kaps durch blühende Macchia. Die Höhle zum Eingang des Hades müsste sich laut griechischer Mythologie hier am Ende der Welt irgendwo befinden. Vom Höllenhund Cerberus bewacht, damit kein Lebender die Unterwelt betritt und kein Toter sie verlässt. Am hübschen blauen Leuchtturm erreicht man dann das Ende Europas – der Wind pfeift und der Blick über das Meer ist unendlich. Näher an den Äquator kommt man von Europa kaum, selbst Tunis liegt nördlicher. Tipp Für die letzten 3 km zum Kap Matapan sollte man lange Hosen und feste Schuhe anziehen.

 

Studienreise Südpeloponnes

9 Monemvasia

Via E 86 Schnellstraße fahre ich Richtung Skala, dort halte ich mich rechts und fahre quasi wieder am Ort außen vorbei, weiter Richtung Molai. Dort fahre ich auf der E 86 weiter Richtung Monemvasia. Ein Badestopp empfiehlt sich linkerhand vor der Einfahrt nach Monemvasia. Hier liegt ein wunderschöner Sandstrand oder man nimmt einen kleinen Umweg in Kauf und gönnt sich einen Abstecher nach Viandini Beach in Elea. Schon von weitem erkennt man Monemvasia an der gigantischen Felsinsel. Wer der Felseninsel näher kommt wird dann auch die Namensgebung verstehen: monem embasia = einziger Zugang. Monemvasia ist eins der Hauptanziehungspunkte an der Südostküste des Peloponnes und für den Besucher dieser Region von Lakonien auch „ein absolutes Muss“. Das auf einen wuchtigen Felsen gebaute Dorf, durch einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden, hat sein mittelalterliches Erscheinungsbild ins 21. Jh. retten können. Das Engagement vieler Griechen hat den schleichenden Zerfall stoppen können. Mit seinen engen, holprigen Gassen, den byzantinischen Kirchen, verwinkelten Innenhöfen sowie idyllischen Tavernen und Cafés ist es ein zauberhafter Ort ohne Autos. Sehr touristisch aber trotzdem empfehlenswert ist es, sich einen Kaffee auf einer der schönen Terrassen mit atemberaubendem Blick aufs Meer zu gönnen. Wem es nicht zu heiß oder zu steil ist, folgt dem Weg ganz nach oben. Dort wird man mit einem gigantischen Ausblick über ganz Lakonien belohnt.

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