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United States of Amerika

Ein Reisebericht von Michael Puschmann,
Prokurist bei CORSO Reisen.

Seit Jahren ist Amerika einer meiner Urlaubsfavoriten und auch 2010 hat es mich wieder in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten bzw. für mich der unbegrenzten Landschaftsvielfalt verschlagen.

Hauptziel der 4 ½ wöchigen Reise waren die Nationalparks des Nord- und Mittelwestens, doch wollte ich zuerst noch 2 Metropolen an der Ostküste kennenlernen.

Zuerst stand Washington und die Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag, dem 4th of July am Programm. Die Hauptstadt wirkt eher kleinstädtisch, ohne der in den meisten Metropolen vorhandenen Skyline. Großzügige Parkanlagen, Capitol und Weißes Haus, die unzähligen Museen und die zur Erinnerung an die diversen Kriegseinsätze errichteten Monumente  bieten jedoch ausreichende Besichtigungsmöglichkeiten. Die Paraden und Feuerwerke zum 4th of July, die ich nach über zehn Amerikabesuchen das erst Mal erlebte, waren ein krönender Abschluss.
Danach ging es weiter nach Chicago, die neben New York zu meiner Lieblingsmetropole wurde. Großartige Architektur, unzählige Museen, weitläufige Parkanlagen, Badestrände am Lake Michigan und die vielen Jazz&Blues Clubs sehen mich sicher bald wieder. Auch für Familien ein ideales Urlaubsziel.
In Seattle der nördlichsten Metropole der Staaten, haben wir ein Motorhome für 3 Wochen übernommen. Dies ist für mich die idealste Variante um das Land hautnah zu erleben. Nach einem 2-stündigen Großeinkauf führte uns die Reise  zuerst über die Grenze nach Kanada, nach Vancouver einer der lebenswertesten Metropolen der Welt. Direkt am Meer – sogar ein kurzer „Schwimm“ im Pazifik war möglich und dahinter die Rocky Mountains mit den Skigebieten vor der Haustür.
Nach dem Kanada-Abstecher ging es auf die San Juan Islands zur Walsafari. Das Erlebnis Orcawale aus nächster Nähe zu beobachten, war eines der bleibendsten Erinnerungen. Nächstes großes Ziel war der Yellowstone Nationalpark, doch am Weg gab es natürlich noch einige weitere Höhepunkte.
Am Mount Rainier fuhren wir (im Juli) zwischen Schneewächten fasst bis zum Gipfel um anschließend in den Talregionen durch den Urwald zu wandern. Beim Mt. St. Helen konnten wir die Spuren eines der größten Vulkanausbrüche sehen und gleichzeitig bewundern wie sich die Natur nach einer kompletten Zerstörung innerhalb von 30 Jahren rasch erholt hat. Weiter ging es dann Richtung Westen, wo wir die Dünen von Bruneau erklommen und danach noch kurz die Mondlandschaft des Crater of the Moons Nationalpark durchwanderten.
Nach einigen hunderten Kilometern, erreichen wir den Yellowstone Nationalpark. Für den Besuch haben wir 3 Tage eingeplant, da dieser unzählige Attraktionen bietet. Neben der bekanntesten Attraktion dem Old Faithfull, gibt es viele weitere interessante Besichtigungspunkte und mit Glück auch einige Bären zu sehen. Eindrucksvoll war auch die Fahrt ins Hayden Valley, wo wir auf einmal von einer Bisonherde umgeben waren. Bei einem Abstecher nach Cody haben wir noch ein Rodeo besucht, bevor es ab nun südwärts durch die Rocky Mountains bis zum Lake Powell ging.
Der beeindruckende Bryce Canyon, für mich einer der schönsten Nationalparks den ich schon 3x besucht habe, durfte natürlich nicht links liegen gelassen werden.
Höhepunkt der Reise war die Region des Lake Powell, der auch zahlreiche Möglichkeiten für einen längeren Aufenthalt bietet. Schwimmen am Lake Powell, Besuch der beiden Antelope Canyons und als absolutes Highlight die Miete eines Jeeps und Erkundung der Paria Canyons standen am Programm. Der Besuch dieser Erosionslandschaft ist auf 20 Personen pro Tag limitiert und wir hatten es geschafft für 2 Tage „Permits“  für den Besuch in der Lotterie zu ergattern. Trotz anstrengender Anreise und Wanderung bei fast 40°C ein unvergessliches Erlebnis.
Da ich den bekannten Southrim des Grand Canyons schon 3x besucht habe, ging es deshalb zum weniger bereisten Northrim. Dieser ist landschaftlich nicht ganz so beeindruckend wie die Südseite, doch aufgrund seiner touristisch geringeren Erschlossenheit ebenfalls sehenswert.
Nach ca. 5.000km erlebnisreicher Fahrt und Nächtigungen in zahlreichen Nationalparks, erreichten wir Las Vegas, den Endpunkt unserer Reise im Westen. Trotz mehrmaligem Besuch bietet die Stadt immer wieder neue Attraktionen und fantastische Hotelneubauten.
Am Schluss der Reise stand noch meiner obligater New York Besuch (mittlerweile der 8.) am Programm. Immer wieder fasziniert mich diese Metropole und in den 2 Tagen des Aufenthalts, habe ich wieder einige noch unbekannte Ecken der Stadt erkundet.

TIPP: Wir empfehlen die Reise sehr frühzeitig (12 Monate vorher) zu planen, da hier sowohl die günstigsten Flugpreise als auch Frühbucherpreise bei den Motorhomes in Anspruch genommen werden können. 


Beste Reisezeit

Küstenregionen und Südwesten: ganzjährig
Rocky Mountains/Yellowstone: Juni-September
Grand Canyon/Bryce Canyon/Lake Powell: Mai-Oktober
Preise: sind stark abhängig vom Zeitpunkt der Buchung und Größe des Campers.

Highlights der Reise


 Kontaktperson bei CORSO Reisen:
 Michael Puschmann



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