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Südafrika

Ein Reisebericht von Werner Okrina,
Trendscout und CORSO Kunde.

Genuss, Abenteuer & Safari
Wir reisen in das südlichste Land Afrikas, wollen den Süden mit der pulsierenden Metropole Kapstadt erleben, die Weinregion erkunden, das Hinterland wo sich die große und die kleine Karoo befinden, erforschen und als krönenden Abschluss einer abenteuerlichen Reise planen wir eine Safari!

Cape Town
Mehr als 9.000 Kilometer von der Heimat entfernt, starten wir ein Abenteuer vom dem wir schon als Kinder geträumt haben. Einmal die wilden Tiere in Afrika aus nächster Nähe beobachten. Startpunkt der Reise ist Kapstadt, eine urbane Schönheit am Fuße des Tafelberges, ganz im Süden des Landes. Hier ist Lifestyle angesagt, schicke Lokale, gutes Essen & Shopping fast rund um die Uhr. Ein Tipp ist das riesige Areal im alten Hafen "Waterfront". Im ältesten Teil des Hafens sind Restaurants für jeden Geschmack, Museen, Hotels, Kinos, schöne Shopping Malls und das sensationelle Two Ozeans Aquarium. Wer es schicker mag, besucht die Fußgängerzone in der Church Street mit vielen Galerien, Antiquitätengeschäften und Straßencafe's. Das Umfeld um Cape Town, vor allem die südliche Halbinsel ist ein schönes Reiseziel, verträumte Fischerorte, kurvige Küstenstraßen, herrliche Strände, Naturschutzgebiete und das Kap der Guten Hoffnung. Betuchte Südafrikaner haben an der Küste des Indischen Ozeans nahe vom Kap ihre Feriendomizile.

Kap der guten Hoffnung
Von Kapstadt geht es weiter entlang der Küste in den Süden zum Kap der guten Hoffnung. Auf der östlichen Seite der Atlantik und auf der westlichen der Indische Ozean. Einst und auch noch heute ein gefürchteter Ort für Segelschiffe. Die kurvige Straße schmiegt sich um die Felsen entlang der Küste. Unweit entfernt erkennen wir springende Delphine die sich um diese Jahreszeit hier tummeln.

Bevor wir die berühmte Weinregion erkunden, lassen wir uns in das pulsierende Nachtleben in der Stadt am Fuße des Tafelberges hineinfallen. Apartheit ist Gottseidank Thema von gestern. Heute sitzen Menschen aller Hautfarben gemeinsam an den Tischen, leben und arbeiten miteinander. Nelson Mandela sei Dank!
Der Tafelberg wird von einer weißen Wolkendecke überzogen, man sagt: "Der Tisch wird gedeckt", am bequemsten fährt man auf den Tafelberg mit der Seilbahn, made in Switzerland. Die Kabine dreht sich während der Fahrt um die eigene Achse.

Cape-Weinregion
Nach Meer und Ozeane zieht es uns in die berühmte Cape-Weinregion, Paarl, Stellenbosch und Franschhoek liegen in Bilderbuchtälern. Hier wird seit vielen Generationen edler Rebensaft gekeltert. John, der Padrone vom berühmten Weingut "La Petite Ferme" führt uns mit großer Begeisterung durch den Weinbetrieb den seine Familie schon seit Generationen betreibt. John lebt den Weinbau. Eine Verkostung seiner Merlot und Shiraz Weine sind auf jeden Fall einen Tagesausflug wert.

Straußenfarmen
Faszinierend ist der Übergang der Landschaft nach der grünen Weinregion in die kleine Karoo wo in den 1920er Jahren die Farmer mit Straußenfedern ein Vermögen verdient haben. Auch jetzt bestimmen riesige Farmen mit Vogel-Straußen, Rindern und Schafen das Erscheinungsbild in dieser schon recht kargen Region. Nach den Kurven und kleinen Bergpässen fahren wir in die endlosen Weiten der großen Karoo, 100 Kilometer Gerade ohne Kurven sind hier keine Seltenheit. Mitten in dieser unwirtlichen Gegend eine der ältesten Städte des Landes, Graaff-Reinet. Eine idyllische Stadt wo es keine Hektik gibt. Im Hotel Drostdy, das seit 1876 betrieben wird, fühlt man sich in die Vergangenheit zurückversetzt.

Garden Route
Über die Berge geht es wieder an die Küste des Indischen Ozeans, entlang der Garden Route, Knysna und Plettenberg Bay nach Cape Agulhas, dem südlichsten Zipfel Afrikas. Das ist eines der beliebtesten Ausflugziele für Südafrikaner. Hier, wo sich Atlantik und Indischer Ozean trifft, muss man als Einheimischer einmal gewesen sein.

Safari
Nach 2500km und einer Bilderbuchlandschaft entlang der Küste treffen wir wieder in Kapstadt ein, und düsen mit einem kleinen Flieger in die Nähe des Kruger Parks in ein privates Game Resort, der "Kapama River Lodge". Zweimal pro Tag machen wir eine Safari. Mit der Kamera und nicht mit dem Gewehr, versteht sich. Um 4 Uhr morgens, noch lange bevor die Sonne aufgeht, werden wir geweckt, mit heißem Tee oder Kaffee gestärkt um mit den offenen Jeeps in die Wildnis zu fahren. Die Temperatur ist so früh am Morgen noch recht frostig. Unsere Ranger erklären uns noch die letzten Sicherheitsbestimmungen damit niemand angegriffen wird, und schon geht’s los. Nach wenigen Kilometern die ersten Rhinos, und welch Glück, ein Gepard kreuzt seelenruhig unseren Weg. Peter unser Fahrer setzt ihm nach, durch Gestrüpp und Brust hohem Gras. Ganz vorne sitzt ein zweiter Ranger, auf einem Sitz, quasi auf der Motorhaube, er warnt uns vor Ästen und Faust großen Spinnen die zwischen den Bäumen ihre riesigen Spinnennetze gesponnen haben. Welch eine abenteuerliche Safari, im Morgengrauen gleich zu Beginn. Tagsüber genießen wir das gute Essen und machen ein Nickerchen am Pool mitten in der Wildnis um bei der Safari in der Abenddämmerung Ausschau nach Löwen, Rhinos, Nashörnern und vielen anderen wilden Tieren zu halten. Nach dem Abendessen am Lagerfeuer, das einem Hauben Lokal um nichts nachsteht, werfen wir uns wieder in unsere Khakikluft. Das nächste Abenteuer ruft. Viele der Wildtiere sind Nachtaktiv, deshalb ist die Abendsafari meist auch die noch interessantere. Wir werden belohnt, unser Guide findet eine Löwin mit zwei Jungen, die wir vom Jeep aus nächster Nähe betrachten können. Die Löwen sind den Jeep gewohnt, doch wehe wenn jemand auf die Idee käme auszusteigen, das könnte Lebensgefährlich sein. Wenige Minuten später sehen wir wie gefährlich ein Löwe sein kann. Wir finden ein frisch gerissenes Zebra, das der Löwe erlegt hat und wenige Meter davon entfernt, im Busch seine Beute bewacht.

Wahrlich ein Abenteuer für große und kleine Buben und Mädchen!


Infoblock

Beste Reisezeit: September bis April
Ausgangspunkte: Johannesburg oder Kapstadt sind mit dem Flieger von Europa gut erreichbar.
Safari: In einem Game-Ressorts, wie die Reservate genannt werden leben die Tiere in freier Wildbahn und können sicher in Begleitung von Rangern in offenen Jeeps oder auch zu Fuß beobachtet werden.

Highlights der Reise


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